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Camouflage meets color: Tarnmuster sind Trend

Ein Trend aus den 90er Jahren nimmt wieder voll Fahrt auf und kommt aus der Deckung: Tarnmuster sind hip, der Military-Look ist abermals gefragt. Doch diesmal heißt es: Nicht tarnen, sondern auffallen: Camouflage meets color - die erdigen, sandigen Tarnfarben des Militärs werden mit knalligen, freundlichen Tönen kombiniert. Das Ergebnis ist ein wirklich cooler Streetstyle.

In friedlicher Absicht: Military mit Knallfarben

Camouflage (franz. Tarnung) ist eigentlich dafür vorgesehen, in der Natur nicht aufzufallen, die typischen Farben des Looks sind daher auch Feld und Wald entliehen: Erdtöne wie Oliv, Khaki, Braun, Sand und Beige. Diese neutralen Töne bieten ideale Kombinationsmöglichkeiten mit Farben wie Rot, Blau, Orange und auch ein cleanes Weiß steht Tarnmustern bestens. Du kannst Deinen Camouflage-Parka oder Tarnjacke also bestens mit Shirts, Hemden, Pullis und Hosen in leuchtend-fröhlichen Farben kombinieren.

Auch Cargos und Chinos entstammen der Armee

Businesstauglich ist der Look allerdings nicht - es sei denn Du arbeitest beim Militär. Doch in der Freizeit kannst Du mit Camouflage meets color einen lässigen Style präsentieren und Dich als Fashion-Profi outen. Wenn Dir dieser Trend irgendwie ein bisschen too much ist, sind vielleicht Cargos oder Chinos in Oliv und Khaki ein guter Kompromiss. Auch diese Hosen kannst Du großartig mit allen möglichen Farben kombinieren. Sowohl Cargos als auch die eleganteren Chinos entstammen der Armee: Klassische Cargohosen mit ihren großen, seitlichen Taschen hatten ihren Ursprung im Zweiten Weltkrieg - englische und amerikanische Soldaten trugen diese Hosen, weil sie in den aufgesetzten Hosentaschen allerlei Cargo (engl. Frachtgut) transportieren konnten und die Hände dabei frei hatten. Und auch die Chino aus Baumwoll-Twill gehörte zu französischen und britischen Uniformen und wurde Ende des 18. Jahrhunderts in Indien erfunden. Wählst Du Chinos oder Cargos in Khaki oder Oliv, trägst Du quasi die Light-Variation des Military-Trends.

Immer schön vorsichtig dosieren!

Der Trend ist heiß, doch sollte man sich an ihm auch nicht die Finger verbrennen. Der Camouflage-Look ist limitiert, das heißt Du trägst jeweils nur ein Camo-Piece pro Outfit. Zum Beispiel eine Tarnhose zu einem freundlichen Pulli, Tarn-Parka zu Blue Denim. Wird der Trend überdosiert, entsteht ein zu militärischer Look, der eher Angst und Schrecken als anerkennende Blicke verbreiten wird.