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Stehkragenhemd: Salopper Style für smarte Männer

Das Stehkragenhemd ist die lässige Antwort auf klassische Kragenhemden, die mit Kent-, Haifisch- oder Button-Down-Kragen ausgestattet sind. Es schlägt die stylishe Brücke zwischen Langarmshirts und Herrenhemd, deshalb ist das Stehkragenhemd auch meist bei Männern sehr beliebt, die nicht so sehr auf formelle Business-Looks stehen, sondern eher legere Outfits bevorzugen.

Stehkragenhemden für Männer: Nonchalant und ziemlich cool

Das Stehkragenhemd wird niemals mit Krawatte getragen - sie kannst Du getrost im Kleiderschrank hängen lassen. Du kannst es solo oder mit Rundhalspulli oder Cardigan kombinieren, zu Jeans und Chinos tragen und auch unter einem Sakko macht das Stehkragenhemd eine gute Figur. Es steht für einen nonchalanten, coolen und legeren Look und ist daher in Deiner Freizeit immer flexibel einsetzbar. Um den Kragen-Effekt zu verstärken, kannst Du es komplett zuknöpfen, wer es am Hals luftiger mag, lässt den obersten Knopf offen. In puncto Material findest Du Stehkragenhemden oft aus leichter Baumwolle, im Herbst und Winter sind auch Flanellstoffe gefragt. Sehr modisch sieht es aus, wenn Du es körpernah - nämlich Slim Fit - trägst. Du steckst es nicht in die Hose rein, sondern trägst es über dem Hosenbund. Deshalb haben auch die aktuellen Modelle einen abgerundeten Saum - diese Form sieht perfekt über der Hose aus. Wie bei anderen Hemdenmodellen auch, findest Du Stehkragenhemden in Uni oder mit dezenten oder auffälligeren Mustern.

Das Stehkragenhemd hat Geschichte

Das Stehkragenhemd stand schon einmal hoch im Kurs: Im 19. Jahrhundert gehörte es zum guten Ton in der Herrenmode. Bis 1850 waren die Kragen noch nicht am Hemd fest vernäht, sondern angeknöpft. Das hatte praktische Gründe, so konnte man die Kragen separat waschen und häufiger wechseln. Der steife, sehr hohe Vatermörder-Kragen war auch ein Stehkragen, aber ein sehr formeller. Irgendwann aber entdeckte die irische Landbevölkerung Stehkragenhemden mit nur kleinem Kragen als robuste Arbeitsuniform. Das „Grandfather-Shirt“ war geboren und ist heute noch in Irland weit verbreitet. Das Stehkragenhemd von heute hat mit einem unbequemen Vatermörder-Kragen nichts am Hut, vielmehr steht eher der chinesische Mandarin-Kragen als Vorbild, mit nur schmalem Steg und leicht abgerundeten Kragenecken.

Lang lebe Dein Hemd!

Du willst Deine Kragenhemden nicht ständig in die Reinigung geben, sondern es lieber zuhause waschen? Wenn Du ein paar Tipps beachtest, bleiben sie lange formschön und wie neu: Sorgfältig sortieren: Ja, wir wissen, es ist eigentlich selbstverständlich: Helles wird mit Hellem gewaschen und dunkle Farben gesellen sich zu anderen dunklen Tönen. So behalten Deine Hemden ihre Farbe. Wenn Du Dir Zeit beim Bügeln sparen möchtest, bleiben Deine Hemden in der Waschtrommel unter sich und nur in kleiner Gesellschaft, das heißt: Wasche Hemden nur mit Hemden und nicht mit anderen Kleidungsstücken und gebe pro Waschgang maximal sieben von ihnen in die Maschine, denn dann kommen sie nicht so zerknittert aus der Trommel. Noch ein Tipp, damit Hemden während des Waschens keine Falten werfen: Wähle ein Programm mit möglichst niedriger Schleuderzahl und wasche das Hemd bei 30° bis 40° C. Starke Verschmutzungen kannst Du vorher auch noch mit einem speziellen Fleckenmittel behandeln. Ein Vollwaschmittel eignet sich für weiße Hemden, ein Colorwaschmittel für farbige Hemden. Wenn der Waschvorgang beendet ist, ist es clever, die Hemden nicht mehr lange in der Maschine zu lassen, sondern sie zügig herauszunehmen. Anschließend auf einen Bügel hängen, glatt ziehen und an der Luft trocknen lassen. Wenn die Hemden noch ein bisschen feucht sind, gelingt das Bügeln besonders einfach.

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