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Portemonnaie für Herren

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Welche Portemonnaies für Herren gibt es?

Bei Portemonnaies für Herren unterscheidet man drei Bauformen: die flache Brieftasche, die Geldbörse mit Münzfach und den schlanken Kartenhalter.

  • Brieftasche: flach, mit einem Scheinfach in voller Länge und mehreren Kartenfächern, häufig ohne Münzfach. Sie passt gut in die Innentasche eines Sakkos.
  • Geldbörse mit Münzfach: hat zusätzlich Platz für Kleingeld und ist praktisch, wenn Du regelmäßig bar zahlst.
  • Kartenhalter: auch Kartenetui genannt. Er nimmt nur wenige Karten und höchstens einen gefalteten Schein auf und trägt dafür kaum auf.

Weitere Begleiter für den Alltag findest Du bei den Accessoires von Tom Tailor. Stimmig wirkt es, wenn Farbe und Material des Portemonnaies zu Deinem Gürtel passen. Eine Uhr mit Lederband im selben Farbton rundet das Bild dezent ab.

Welche Größe sollte ein Portemonnaie haben?

Die passende Größe hängt davon ab, was Du täglich dabeihast und wo Du Dein Portemonnaie trägst. Für die Gesäßtasche Deiner Jeans eignet sich ein flaches Modell, das beim Sitzen nicht drückt. In der Innentasche einer Jacke ist auch Platz für eine größere Brieftasche. Wichtiger als die Außenmaße ist die Aufteilung: Wie viele Kartenfächer brauchst Du, soll ein Münzfach dabei sein, und passt ein Geldschein ungefaltet hinein? Zahlst Du fast nur mit Karte oder Smartphone, reicht ein Kartenhalter in der Regel aus.

Woran erkenne ich ein hochwertiges Portemonnaie?

Ein hochwertiges Portemonnaie erkennst Du an gleichmäßigen Nähten, sauber verarbeiteten Kanten und Fächern, die Karten sicher halten. Bei Leder lohnt ein Blick auf die Oberfläche: Glattleder wirkt klassisch und kann mit der Zeit eine leichte Patina bekommen. Prüfe außerdem, ob das Portemonnaie zugeklappt flach liegt und ob sich der Verschluss am Münzfach leicht öffnen und schließen lässt. Gut verarbeitete Modelle behalten auch nach langer Nutzung ihre Form.

Was ist der Unterschied zwischen Geldbeutel und Portemonnaie?

Zwischen Geldbeutel und Portemonnaie gibt es keinen Unterschied, beide Wörter bezeichnen dasselbe. „Portemonnaie“ stammt aus dem Französischen, „Geldbeutel“ ist vor allem in Süddeutschland verbreitet, und „Geldbörse“ versteht man überall. Entscheidend für die Auswahl ist deshalb nicht der Name, sondern die Bauform: Brieftasche, Geldbörse mit Münzfach oder Kartenhalter.