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Hemden

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Hemden in allen Varianten

Wusstest Du, dass es Hemden bereits seit über 3000 Jahren gibt? 1000 vor Christus trug man sie jedoch bodenlang und knopflos, sie glichen sozusagen dem heutigen Nachthemd. Im Mittelalter waren Hemden mit austauschbaren Krägen ausgestattet, man trug sie jedoch eher drunter als drüber, quasi als Unterhemd. Erst im 18. Jahrhundert erblickten sie erstmals als Oberhemden das Tageslicht und zum Anfang des 20. Jahrhunderts gab es schließlich Hemden, die der heutigen Formen ähnelten - mit komplett knöpfbarer Vorderseite und einem fest angenähtem Kragen. Die ersten Hemden wurden noch aus robusten Leinen gefertigt, erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts etablierte sich Baumwolle. Auch heute werden die Hemden meistens aus Baumwolle hergestellt - für eine bessere Passform mischt man häufig Elasthan hinzu - so sitzt das Hemd auf Figur und der Stretch-Anteil sorgt für eine angenehme Bewegungsfreiheit.
Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts waren weiße Langarm-Hemden Symbol für Reichtum. Der Träger eines weißen Hemdes signalisierte, dass er sich bei der Arbeit nicht schmutzig machen musste. Auch heute ist das weiße Hemd der Klassiker schlechthin - und wird gern bei formelleren Anlässen getragen. Ohne Hemd geht Mann nicht aus dem Haus - insbesondere im Business-Alltag ist die Kombination Anzug-Hemd-Krawatte oftmals ein Muss. Neben weißen sind auch hellblaue Hemden eine gute Wahl fürs Büro. Auch dezente Muster sind okay - wenn jedoch das Sakko dazu uni bleibt. Bei Nadelstreifen & Co wiederum, muss das Hemd zum Anzug einfarbig bleiben.
Gemusterte Hemden werden vor allem gern in der Freizeit getragen, das karierte Holzfällerhemd beispielsweise steht für einen besonders lässigen Look. Die heutigen Hemden unterscheiden sich vor allem im Schnitt, in der Kragen- und Manschettenform und ob mit Brusttasche oder ohne.

Hemden: Der Kragen gibt Charakter

Modeexperten sagen, dass der Kragen den Männerhemden erst Charakter gibt. Ein kurzer Ausblick auf sehr beliebte Kragenformen: • Der Kent-Kragen. Ein sehr verbreiteter Kragen bei Hemden für Männer. Der Duke of Kent hat ihn 1930 erfunden, da er unbedingt einen breiten Krawattenknoten tragen wollte und sich mit anderen Kragenformen eingeengt fühlte. Der Kent-Kragen ermöglichte ihm mehr Tragekomfort am Hals. Mit dieser Kragenform bist Du im Office und in Deiner Freizeit sehr gut beraten - sie ist klassisch und korrekt. • Der Button-Down-Kragen. Er gilt eher als lässig und locker, ist also ein nicht formeller Kragen. Somit ist das Button-Down-Hemd eher ein Freizeithemd und bei den Deutschen übrigens außerordentlich beliebt. • Der Stehkragen: Diese Kragenform wird niemals mit Krawatte getragen und ist daher eine sehr lässige Variante, die nur als Freizeithemd getragen werden sollte. • Der Haifischkragen: Hier stehen die Enden des Kragens weit auseinander, sodass - ähnlich wie beim Kent-Kragen - auch ein großer Krawattenknoten komfortabel Platz findet. Das Haifischkragen-Hemd ist fürs Business bestens geeignet. • Der Kläppchen-Kragen stammt vom Stehkragen ab und darf niemals mit Krawatte getragen werden, sondern ist für die Fliege reserviert. Ein Hemd mit Kläppchen-Kragen trägt man zu sehr festlichen Anlässen zu Smoking oder Fracks.

Kurzarm-Hemden: Sportlich und figurbetont

Früher waren Kurzarm-Hemden verpönt, sie galten als stillos und hässlich. Längst jedoch wurde der Spieß umgedreht: Moderne Kurzarm-Hemden sitzen auf Figur und lassen Bizeps blitzen. Meist sorgt ein Stretch-Anteil für eine super Passform. Sie werden lässig über Chino oder Jeans getragen und sind im Sommer die angezogenere Variante zum T-Shirt. Im Business allerdings sind klassische Langarm-Hemden die bessere Wahl.