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Badeshorts : Weck den Strandgott in Dir!

Deutsche Männer lieben gut geschnittene Badeshorts. Das war nicht immer so. Noch vor 12 Jahren waren gerade ultralange, schlabbrige Badehosen ihre absoluten Favoriten. BadeHOSEN im wahrsten Sinne, denn sie endete schon fast am Fußknöchel. Aber dann kam er. Daniel Craig. Alias James Bond. In „Casino Royale“ entstieg er in babyblauen, engen Badeshorts den Fluten. Eine Revolution. Die Frauen waren von Sinnen, die Männer nur noch neidisch. Fortan war klar, wie die Badehose der Zukunft aussehen muss: So wie die von Daniel Craig. Dass dieser wiederum für die kurze Wasser-Szene wochenlang im Fitness-Studio ackern musste, um sich derart in Topform zu zeigen, interessierte da niemanden mehr. Der Run auf die knappe Bond-Badehose war schon längst am Laufen. In den 1980er Jahren lagen die Herren noch hemmungslos in Badeslips an den Stränden und zeigten so ziemlich alles, was sie haben. Diese Zeiten sind längst vorbei. Aber nicht in Italien. Dort setzten sich Badeshorts nie so richtig durch. Tapfer flanieren viele Gigolos weiterhin in XS-Höschen an den Stränden des Stiefel-Staates umher, übrigens ein Syndrom, das auch in anderen Mittelmeer-Ländern nicht unbekannt ist. Zurück zu den deutschen Herren. Sie mögen also Badeshorts und zwar in vielen Varianten. Denn Shorts sind nicht gleich Shorts. Sie können schmal sein und nur eine Handbreit die Oberschenkel bedecken oder aber auch wie Boardshorts lässig geschnitten bis zum Knie reichen. Boardshorts, der Surfer-Szene entsprungen, sind natürlich superpraktisch. Obwohl sie aus relativ viel Stoff bestehen, sind sie ruck zuck wieder trocken und begleiten Dich auch zur Strandbar. In ihnen bist Du gut angezogen und nie zu knapp bekleidet. Boardshorts sind quasi die Bermudas des Wassers.

Welche Badeshorts soll`s denn sein?

Stilberater sagen: Je athletischer der Mann gebaut ist, desto knapper darf die Hose sein. Stilberater sorgen sich auch um die Muster: Bis Mitte 20 dürfen Herren noch witzig bedruckte Exemplare tragen. Danach ist Schluss mit lustig. Weniger plakative und zurückhaltende Motive sind dann gefragt. Momentan zeigt die Bademode dezente Prints mit floralen Mustern wie Blumen, Palmen und Blättern, auch Streifen sind sehr en vogue. Uni bleibt weiterhin aktuell, kleine und große Logo-Prints zeigen die sportliche Seite ihres Trägers. Du kannst - auf der Suche nach Deiner neuen Lieblings-Badeshorts auch auf Dein Bauchgefühl achten: Ist da ein Bauch - oder trägst Du Waschbrett? Bist Du kräftig und groß, solltest Du zu Badeshorts mit weitem Bein greifen. Am besten ganz Uni und dunkel, das macht schlank. Achte darauf, dass die Badehose am Bauch bequem geschnitten ist und nichts einschneidet, denn das sieht unvorteilhaft aus und lenkt den Blick auf die Problemzone. Du bist klein und schlank? Dann greife zu Shorts mit kurzem Bein. Modelle mit langem Bein ziehen Dich zwar optisch in die Länge, lassen dann aber den Oberkörper im Verhältnis zu kurz erscheinen. Die Proportionen stimmen nicht mehr. Umgekehrt sehen sehr große Männer in längeren Badeshorts ausgezeichnet aus. Mit dem aktuellen Streifen-Look bei den Badeshorts kannst Du Deine Figur modellieren: Schlanken Herren stehen vertikale Streifen gut, kräftige und untersetzte Herren ziehen sich mit vertikalen Streifen in die Länge = Schlankeffekt.

Blau steht allen Männern

Wer in Sachen Bademode sehr irritiert ist und nicht weiß, welche Hose seiner Figur steht, kann auf Nummer sicher gehen: Experten sagen, dass klassische, mittellange Badeshorts, in Uni schlicht Blau wirklich allen Männern stehen. Apropos: Da Du in Deiner Badehose viel Haut zeigst, sollte ihre Farbe auch zu deinem Hautton passen. Faustregel: Intensive Farben wie Grün, Rot und Blau stehen auch hellen Hauttönen, während Gelb und Orange eher etwas für dunklere Hauttypen sind.

Nach jedem Badetag auswaschen

Mittlerweile werden Badeshorts aus Polyester oder Polyamid hergestellt. Beides Materialien, die extrem schnell nach dem Schwimmen trocknen. Knapper geschnittene Exemplare haben oft auch noch Elasthan in sich: Das sorgt für die gute Passform. Spüle sie nach jedem Badetag in kaltem Wasser aus, um Chlor oder Salzwasser zu entfernen. Du kannst auch noch Feinwaschmittel hinzugeben. Zum Trocknen am besten nicht in die pralle Sonne legen - das bleicht die Farben aus und strapaziert die Elastizität.