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Denim Mode
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Denim , das blaue Wunder für Sie und Ihn

Wir lieben Denim und können gar nicht genug von ihm kriegen! Der Stoff, aus dem die Träume sind, wurde vor fast 150 Jahren ursprünglich nur für Arbeiterhosen konzipiert. Dass Denim jemals eine so unvergleichliche Weltkarriere hinlegen würde, konnte damals noch keiner ahnen. Mit den Jahrzehnten wurde die Hose zum Fashion-Highlight erkoren und ist inzwischen schon längst das Must-have schlechthin. Der Siegeszug des blauen Wunders ist nach wie vor ungebremst, im Gegenteil - der Superstar erfindet sich jede Saison neu. Und weil die ganze Welt verrückt nach Denim ist, wird der Stoff schon längst nicht nur für Hosen reserviert, sondern kommt für alle möglichen Kleidungsstücke zum Einsatz. Vom Jeanshemd bis zum Denim Kleid, vom Denim-Shirt bis hin zur Jeansjacke - Fashion ohne Denim? Niemals!

Es geht drunter und drüber!

Sowohl bei der Denim Mode für Damen als auch bei der Denim Mode für Herren ist all-over wieder total angesagt. Jeans von Kopf bis Fuß. Man trägt den angesagten Stoff drunter und drüber, unten und oben. Um den Total-Look völlig cool zu stylen, musst Du nur ein paar Regeln beachten. Entweder Du wählst immer strikt die gleiche Denim Farbe. Dabei trägt sie beispielsweise eine Jeansbluse in Dark Denim und dazu eine Jeans im Skinny Fit - in akkurat der gleichen dunkelblauen Färbung. Oder auch ein Jeanskleid zum Jeans Blazer - aus exakt demselben Farb-Guss. Zweite Möglichkeit: Ein Outfit, zwei verschiedene Blautöne. Beispiel: Er trägt eine extrem ausgewaschene Jeansjacke in einem hellen Blau zu einer Denim Chino in einem dunkleren Dark Denim. Wichtig ist hierbei: Arbeite mit Extremen! Dunkel zu hell, hell zu Dunkel. Unterscheiden sich die Kleidungsstücke in nur ganz wenigen Farbnuancen, sieht der Look eher zusammengewürfelt als stylish aus. Eben gewollt - aber nicht gekonnt. Dieses Spiel mit Gegensätzen gilt übrigens auch für den Schnitt - kombiniere weit zu schmal und andersherum. Also: Oversize-Blazer zur Slim Jeans oder lässig weite Cropped Jeans zu einem schmalen, taillierten Denim Shirt. Das Kontrastprogramm führt zu einer tollen Silhouette.

Wieso denn eigentlich „Denim“ und „Jeans“?

Sprachwirrwarr! Der Begriff „Denim“ ist eigentlich die amerikanische Kurzform der Bezeichnung „Serge de Nîmes“ (franz.: Gewebe aus Nîmes“). Dieses französische Gewebe wurde in der italienischen Stadt Genua zu sehr stabilen Baumwollhosen vernäht. Genua wiederum heißt im Französischen „Gênes“. Die robusten Baumwollhosen aus Genua, die aus dem Gewebe aus Nîmes gefertigt sind wurden so amerikanisiert zu „Jeans“, die aus „Denim“ geschneidert sind.

Baumwollstoff in Köperbindung

Denim ist ein sehr belastbarer, robuster Baumwollstoff in einer sogenannten Köperbindung. Naturfarbene Fäden werden mit Indigoblau gefärbten Fäden so verwebt, dass eine diagonale, fein gestreifte Struktur entsteht. Während der Ur-Denim sehr dicht und fest war und immer aus 100%ig Baumwolle bestand, mischen sich heutzutage auch manchmal Viskose oder Polyester dazu. Ganz revolutionär war natürlich auch die Erfindung der Stretch-Fasern! Der Elasthan-Anteil macht schmale, enge Fits wie Slim und Skinny superbequem bei gleichzeitiger maximaler Bewegungsfreiheit. Auch Jeansblusen und Jeanshemden sowie Denimkleider können dank Elasthan schön auf Taille geschnitten werden und bewahren stets ihre Form. Die klassische Blue Jeans verdankt ihren typischen Charakter dem Farbstoff Indigo, inzwischen gibt es natürlich auch sämtliche andere Farben für den Denim Stoff.

Harte Schale, weicher Kern: So wäscht Du besonders schonend!

Obwohl das Material so robust und unverwüstlich ist - sorgt eine schonende Pflege dafür, dass Deine Denim Chinos & Co. sowohl in Form bleiben als auch nicht verblassen. Halte Dich am besten immer an das Pflegeetikett im Inneren des Kleidungsstücks - damit gehst Du auf Nummer sicher. Drehe alle Teile auf links und wasche sie bei maximal 30°C. Fülle die Waschmaschinen-Trommel nicht zu voll, sonst können beim Waschen Falten und Streifen entstehen. Verwende lieber Colorwaschmittel als Vollwaschmittel, da letzere Bleichmittel enthalten. Bei Denim-Kleidung mit Elasthan: Keinen Weichspüler verwenden - er führt zum Ausleiern, da er die Stretch-Fasern zerstört. Gebe die Kleidung am besten nicht in den Trockner, sondern lasse sie an der Luft trocknen. Bügele sie nicht so heiß und besser auf links. So bleiben auch die Farben immer schön strahlend und sehen lange aus wie neu.

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