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Baumwollkleidung von TOM TAILOR: Anziehen und sich wohlfühlen!

Baumwolle ist das vermutlich bekannteste Material für Kleidungsstücke jeder Art: Sie stammt direkt aus der Natur und steht für echten Tragekomfort. Jede oder jeder von uns hat Baumwollkleidung im Schrank! Die weiche Faser hat tatsächlich eine lange Geschichte – älteste Funde von Baumwollkleidung stammen aus Indien und sind mehr als 6000 Jahre alt. Im Mittelalter wurden Baumwollstoffe durch die Seefahrer in die Neue Welt überall in Europa bekannt. Tuchweber in England verarbeiteten die kleinen weißen Faserkugeln im 17. Jahrhundert zum ersten Mal selbst zu robusten und trotzdem geschmeidigen Stoffen – in Deutschland wurden Baumwollmaterialien erst ab dem 19. Jahrhundert produziert. Moderne Baumwollkleidung erfüllt heute – auch im Gemisch mit Kunstfasern – alle Anforderungen, die Frauen, Männer und Kinder an ihre Kleidungsstücke stellen. Gleich mehrere Eigenschaften machen sie zum Lieblingsmaterial aller, die schöne und praktische Mode mögen. So ist sie

  • extrem hautfreundlich
  • angenehm weich
  • sehr langlebig
  • dehnbar
  • strapazierfähig
  • und saugfähig.

Baumwollkleidung: So vielseitig wie der Mensch, der sie trägt

Baumwolle ist natürlich nicht gleich Baumwolle: Durch unterschiedliche Herstellungsverfahren und Webtechniken werden daraus ganz verschiedene Materialien hergestellt. Weicher T-Shirt-Stoff oder robusterer Denim, leichter Strick oder glänzender Jersey, geschmeidiger Samt oder glänzender Chintz – Baumwolle steckt in einer Vielzahl von Qualitäten! Anders als reine Kunstfasertextilien nimmt das Naturmaterial Wasser auf und reguliert so auf natürliche Weise die Körpertemperatur. Vor allem für Kleidungsstücke, die direkt auf der Haut getragen werden, eignet es sich daher perfekt! Dazu zählen zum Beispiel T-Shirts, Tops, Hosen, Kleider, Schlafanzüge und natürlich Unterwäsche. Ein weiterer Vorteil: Baumwollstoffe können in jeder erdenklichen Farbe eingefärbt und mit jedem Print bedruckt werden – der Kreativität der Designer sind hier absolut keine Grenzen gesetzt. Ist eine gewisse Dehnbarkeit erwünscht, wird dem Baumwollstoff Elasthan hinzugegeben: Auf diese Weise werden Stretchmaterialien erzeugt, die zum Beispiel bei der Produktion von Jeans häufig Verwendung finden.

Mit welchen Baumwollgeweben wir häufiger zu tun haben

Reine Baumwollstoffe sind eher selten: Fast immer wird die Baumwolle mit anderen Materialien gemischt. Zu den gängigsten Baumwollgeweben der Fashionwelt gehört Denim, das wichtigste Material in der Jeansmode. Dabei handelt es sich um einen besonders strapazierfähigen Stoff, der durch eine schrittweise Färbung seine spezielle Optik erhält. Popeline ist ein Material, für das Baumwollfasern sehr dicht miteinander verwebt werden. Um es besonders pflegeleicht zu machen, finden hier auch Kunstfasern häufig Verwendung. Der Stoff wird bevorzugt für Röcke, Kleider oder Blusen genutzt und wirkt elegant und feminin. Ein besonders weiches Material für Baumwollkleidung ist Samt: Ursprünglich aus Seidenfasern hergestellt, wird er heute fast ausschließlich aus Baumwolle gefertigt. Besonders oft sieht man ihn als Cord- oder Rippensamt mit breiteren oder feineren Streifen.

Tip top in Form: So pflegst Du Deine Baumwollkleidung

Überaus angenehm: Baumwollmode ist alles andere als pflegeintensiv! Damit die Naturfaser nicht knittert oder bei der ersten Wäsche einläuft, solltest Du allerdings einige Dinge beachten. Ganz wichtig: Befolge immer die Waschanleitungen, die Du als kleines Etikett im Kleidungsstück findest. Lass die Wäsche nach dem Waschgang nicht unnötig lange in der Maschine liegen – sie bildet sonst mehr Falten und Du erschwerst Dir das spätere Bügeln. Besser ist es, die Baumwollkleidung möglichst schnell herauszunehmen, sie kurz in Form zu ziehen und anschließend so aufzuhängen, dass sie sich beim Trocknen ein wenig glattziehen kann. Unbedingt vermeiden solltest Du auch, dass die Kleidung nach der Wäsche im Wäschekorb antrocknet. Die Falten setzen sich dabei tief im Gewebe ab und können nur mit sehr viel Mühe beim Bügeln wieder geglättet werden. Ein weiterer Grund, Baumwollkleidung nach dem Waschen baldmöglichst aufzuhängen: Lagern feuchte Kleidungsstücke längere Zeit übereinander, können sogenannte Stockflecken entstehen, die unschön aussehen. Außerdem riecht Wäsche, die beim Trocknen schlecht belüftet wird, häufig muffig. Gönnst Du Deiner Baumwollkleidung also genügend Luft, wirst Du lange Freude an ihr haben. Besonders schöne Teile aus dem vielseitigen Material findest Du hier bei TOM TAILOR!

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